Grand Hotel



 

Ende September waren wir eine Woche im Zillertal.

Bei allerbestem Wetter und einer grandiosen Landschaft in einer außergewöhnlichen Ferienwohnung ( Baumhaus) haben wir es uns gut gehen lassen. Nach einigen Ausflügen und Wandertouren beschlossen wir in den 150 km entfernten Ort

( den Namen möchte ich aufgrund der unberührten Location nicht nennen ) zu fahren, da mein

Sohn Daniel mir einige Beschreibungen mitgegeben hat. 150 km in den Bergen dauert mal  locker 3 Stunden und wirklich, wir sind  auf teilweise 1 spurigen Wegen gefahren, dass ich mir nicht mehr sicher war, wo und ob wir irgendwo rauskommen - wo es wieder Menschen gibt. Und doch plötzlich wird alles anders, breite Strassen, Häuser und sogar Gegenverkehr. Nicht nur das Wetter ändert sich schnell in den Bergen... 

Gut nach 3 Stunden sind wir angekommen, der Ort ist von beeindruckender Architektur. In einer der Locations waren wir und haben fotografiert. Ein riesen Gebäude ohne Vandalismus ohne Graffiti, dafür mit den meisten Einrichtungsgegenständen. Unglaublich, das so etwas leersteht und dem natürlichen Verfall überlassen wird. 

Leider hat mich die Anfahrt schon müde gemacht, die Tatsache dass wir noch 3 Stunden fahren mussten ließ uns nach viel zu kurzer Zeit den Ausflug abbrechen. Die „Heimfahrt“ wurde dann noch von einem umgestürzten Baum, der den Pass vollständig blockierte verzögert. Nach einem kurzen Gespräch mit der freundlichen Polizei und der Feuerwehr hatten wir schnell eine andere Route um „über die Berge“ zu kommen. Es war ein spannender Tag von Anfang bis zu Ende....die Bearbeitung der Bilder ist von Daniel, als "kleiner Trost", da er nicht dabei sein konnte;-)

 

Anbei ein paar Photos